Barrierefreie Badsanierung mit fugenlosen Oberflächen in Aalen-Dewangen

Ihr Projekt für eine barrierefreie Badsanierung in Aalen-Dewangen: Seibold zeigt die Umsetzung mit flacher Dusche, Haltegriffen und pflegeleichten Oberflächen.

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Welche Arbeiten haben wir durchgeführt?

Durchdachte Badplanung, flache Dusche und pflegeleichte Oberflächen für mehr Komfort im Alltag

In Aalen-Dewangen haben wir ein bestehendes Badezimmer umfassend modernisiert und seine Ausstattung neu angeordnet. Die 3D-Planung machte schon vor dem Umbau sichtbar, wie Dusche, Waschtisch und WC künftig zusammenspielen. An die Stelle von Badewanne und enger Duschkabine trat eine großzügige Walk-in-Dusche mit flacher Mineralwerkstoff-Duschwanne und klarer Glasabtrennung. Ein Thermostat und eine stabile Brausestange mit Haltefunktion erleichtern die Nutzung. Helle Wandverkleidungsplatten schaffen pflegeleichte Flächen ohne klassische Fliesenfugen.

Dazu passen der Designboden in Eichenoptik und der Waschtisch mit ovalem Aufsatzbecken, Stauraum und großem Spiegel in beleuchteter Nische. Ein spülrandloses Wand-WC mit Haltegriff und ein Handtuchheizkörper ergänzen die Einrichtung. Im Zuge der Sanierung passten wir die Wasser-, Abwasser- und Heizungsleitungen an. Gemeinsam mit unseren Partnerhandwerkern setzten wir den Rückbau, die Elektroinstallation, die Wand- und Deckengestaltung sowie den Fenstertausch um. Von den Schutzmaßnahmen bis zur Fertigmontage koordinierten wir die Arbeiten für ein helles, wohnliches Bad mit leichterem Zugang und durchdachten Details.

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Welche war die Ausgangslage beim Kunden?

Hohe Einstiege und eine dicht belegte Raumaufteilung als Ausgangspunkt für ein komfortableres Bad

Das bisherige Badezimmer in Aalen-Dewangen vereinte Badewanne, separate Dusche, zwei Waschbecken und ein WC auf begrenzter Fläche. Die eingebaute Wanne nahm einen großen Teil der Längswand ein; daneben stand eine schmale Duschkabine mit erhöhtem Einstieg und gerahmter Abtrennung. Beide Bereiche erforderten beim Betreten das Übersteigen einer Kante. Das konnte die tägliche Nutzung erschweren, insbesondere bei eingeschränkter Beweglichkeit. Auf der gegenüberliegenden Seite beanspruchten die beiden Waschplätze und mehrere Schränke zusätzlichen Raum.Unter dem Fenster saß ein breiter Rippenheizkörper. Gemusterte Fliesen mit umlaufenden Bordüren prägten Wände und Boden, während zahlreiche Fugen und die Profile der Duschkabine bei der Reinigung Aufmerksamkeit verlangten. Das große Fenster brachte bereits Tageslicht ins Bad und bot eine gute Grundlage für eine freundlichere Gestaltung. Die Modernisierung setzte deshalb an der Raumaufteilung, den Zugängen und den Oberflächen an. Der Verzicht auf die Badewanne und den zweiten Waschplatz schuf Raum für eine großzügigere Dusche und mehr Übersicht. Helle Flächen und gezielte Haltemöglichkeiten ergänzen den gewonnenen Komfort.

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