Einbau iDM Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Schichtpufferspeicher in Oberkochen

Wir haben in Oberkochen eine alte Gasheizung durch eine moderne iDM Wärmepumpe mit Schichtpufferspeicher ersetzt.

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Welche Arbeiten haben wir durchgeführt?

Von der alten Gasheizung zur modernen Wärmepumpe mit durchdachter Technik für Wärme und Warmwasser

In Oberkochen haben wir eine bestehende Gasheizung durch eine iDM Luft-Wasser-Wärmepumpe ersetzt. Die außen aufgestellte AERO ALM 4–12 passt ihre Leistung an den Wärmebedarf des Hauses an. Ergänzt wird sie durch einen 825-Liter-Schichtpufferspeicher, der Wärme für Heizung und Warmwasser bereitstellt. Ein Frischwassermodul erwärmt das Trinkwasser bei Bedarf im Durchflussprinzip. Für die Umstellung demontierten wir die Altanlage und banden die neue Technik in das vorhandene Rohrnetz ein. Dazu gehörten neue Leitungen, die passende Heizkreisstation sowie Schutzkomponenten gegen Luft und Ablagerungen im Heizungswasser.

Mit neuen Thermostatventilen und dem hydraulischen Abgleich stimmten wir die Wärmeverteilung auf die vorhandenen Heizkörper ab. Auch die Leitungsdämmung und die Befüllung mit aufbereitetem Heizungswasser gehörten zum Leistungsumfang. Die Fundamentarbeiten und den Elektroanschluss koordinierten wir mit den beteiligten Fachbetrieben. Während des Umbaus kam ein elektrisches Heizmobil zum Einsatz. Den Abschluss bildete die Inbetriebnahme durch den iDM-Werkskundendienst – für ein aufeinander abgestimmtes Heizsystem und eine komfortable Wärmeversorgung.

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Welche war die Ausgangslage beim Kunden?

Eine bestehende Gasheizung als Ausgangspunkt für den Umstieg auf Wärme aus der Umgebungsluft

Vor der Modernisierung wurde das Haus in Oberkochen mit einer Gasheizung beheizt. Im Heizraum standen ein älterer Viessmann-Heizkessel und ein separater Warmwasserspeicher. Die Wärmeversorgung war damit an einen fossilen Brennstoff und dessen Preisentwicklung gebunden. Bei der Verbrennung von Gas entstehen direkt vor Ort CO₂ und Abgase, die über den Schornstein abgeführt werden müssen. Hinzu kommen die Wartung der Feuerung und die Kontrolle des Abgaswegs. Der vorhandene Heizraum und das bestehende Leitungsnetz bildeten die Grundlage für die Umrüstung. Auch die Heizkörper wurden in das neue Anlagenkonzept eingebunden.Im Außenbereich fand die Wärmepumpe ihren Platz neben dem Gebäude, während Speicher und Hydraulik im Keller untergebracht wurden. Die neue Lösung nutzt Energie aus der Außenluft und benötigt Strom, um diese für Heizung und Warmwasser nutzbar zu machen. Eine Gasverbrennung ist dafür nicht mehr erforderlich. Wie sparsam eine Wärmepumpe arbeitet, hängt unter anderem von den benötigten Heiztemperaturen und der Abstimmung des Systems ab. Deshalb gehörte zur Modernisierung auch die Anpassung der Wärmeverteilung an die neue Technik.

Was kostet eine Wärmepumpe?